Bericht über das Symposium „Kulturerbe Siebenbürgische Kirchenburgenlandschaft“

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1. Internationales Symposium „Kulturerbe Siebenbürgische Kirchenburgenlandschaft“

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Umfangreiche Arbeiten am Kirchendach in Großkopisch

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Natur und Kultur im Spannungsfeld – Symposium zur Siebenbürgischen Kirchenburgenlandschaft

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Ortsname Folgende Ortsbezeinungen sind urkundlich feststellbar: 1283 „Copus“; 1345 „Kapus“; 1448 „Kappusch maior“; 1605 „oppidum Kapusch“. Der Ortsname ist von dem ungarischen Wort „kapu“ = Tor abzuleiten. Geschichtliches 1283 wurde der Ort das erste Mal urkundlich unter dem Namen „Copus“ erwähnt. 1359 gehört Grosskopisch zum Mediascher Stuhl, folglich ist Großkopisch eine freie Königsbodengemeinde 1928-1930 findet …

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23.10. – 20.12.2015 »Siebenbürgen – eine fotografische Reise durch Transsilvanien« Vernissage mit Vortrag, Musikbegleitung und Apéro. Veranstaltgungsort: Gemeindehaus – Evangelisch-reformierte Kirche Zürich-Witikon (CH) 23.10 – 20.11.2016 Ausstellung und Vernissage »Kirchenburgen – bedrohte Kulturdenkmäler in Siebenbürgen« Veranstaltgungsort: Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Bad Ragaz (CH) 19.01.2017 „Ausstellung des Monats: Transsilvanien – eine fotografische Reise“ Veranstaltgungsort: Andreaskirche – Reformierte Kirchgemeinde …

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Besetzt mit hochkarätigen Referenten und einem interessierten Fachpublikum fand die Erstveranstaltung der Symposiumsreihe „Kulturerbe Siebenbürgische Kirchenburgenlandschaft“ vom 4.-6. Mai 2018 in äußerst gepflegter Atmosphäre in Berlin statt.

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Das erste internationale Symposium „Kulturerbe Siebenbürgische Kirchenburgenlandschaft“ findet vom 4. bis 6. Mai 2018 im Hotel Müggelsee in Berlin statt.

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Sabine Haranzha ist „Projektpatin“ für die Renovierungsarbeiten an der Kirchenburg Großkopisch/Copşa Mare. Sie stammt väterlicherseits aus Siebenbürgen, ist selber jedoch in Deutschland geboren. Die Kirchenburg ist ihr bei einem Besuch, letztes Jahr im August, ans Herz gewachsen.

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