Umfangreiche Arbeiten am Kirchendach in Großkopisch

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Bericht über das Symposium „Kulturerbe Siebenbürgische Kirchenburgenlandschaft“

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1. Internationales Symposium „Kulturerbe Siebenbürgische Kirchenburgenlandschaft“

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Liebe Freunde und Interessierte der siebenbürgischen Kulturlandschaft, wir freuen uns, Euch mitteilen zu können, das der Tagungsband “Kulturerbe Siebenbürgische Kirchenburgenlandschaft“, online verfügbar ist. Das 1. internationale Symposium „Kulturerbe Siebenbürgische Kirchenburgenlandschaft“ fand vom 04.–06. Mai 2018 in Berlin statt. Dragi prieteni al pesajul cultural din Transilvania, suntem încântaţi să vă anunţăm că volumul aferent simpozonului a fost publicat …

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Beim Lesen eines Artikels über den Brand der Notre-Dame vom 15./16. April in Paris blieb ich an einprägsamen Wörtern hängen, die mir tagelang nicht aus dem Kopf gingen. Alexander von Schönburg schrieb in der Bild-Zeitung: „Notre-Dame und vergleichbare Bauwerke sind nicht einfach aufeinander geschichtete Steine, sie sind Symbole. Ein Symbol ist psychologisch das äußere Zeichen …

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Im Verein „Kulturerbe Kirchenburgen e.V.“ traf Ingrid Fillinger auf Gleichgesinnte, die sich aktiv für den Erhalt und die Bewahrung der Kulturdenkmäler in Siebenbürgen einsetzen. Die Stellvertretende Vorsitzende des Vereins besuchte im vergangenen Sommer gemeinsam mit dem Vorsitzenden Alexander Kloos in Dobring, nach eigenen Worten, „ein Sorgenkind im ruinösen Zustand, bei dem mindestens Sicherungsarbeiten äußerst dringlich …

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Natur und Kultur im Spannungsfeld – Symposium zur Siebenbürgischen Kirchenburgenlandschaft

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Das Kirchendach, das Chordach und das Sakristeidach werden von April bis Mai 2018 restauriert. Dabei wird jedes Dach etappenweise abgedeckt und die alten, morschen Latten ausgetauscht. Die historischen Schwalbenschanzziegel und Biberschwanzziegel werden einzeln geprüft und die brüchigen, durch ebenfalls alte Ziegeln in gutem Zustand, ersetzt. Diesen Vorgang nennt man bei den Siebenbürger Sachsen „rücken“, da …

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Ortsname Folgende Ortsbezeinungen sind urkundlich feststellbar: 1283 „Copus“; 1345 „Kapus“; 1448 „Kappusch maior“; 1605 „oppidum Kapusch“. Der Ortsname ist von dem ungarischen Wort „kapu“ = Tor abzuleiten. Geschichtliches 1283 wurde der Ort das erste Mal urkundlich unter dem Namen „Copus“ erwähnt. 1359 gehört Grosskopisch zum Mediascher Stuhl, folglich ist Großkopisch eine freie Königsbodengemeinde 1928-1930 findet …

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