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Großkopisch-Copşa Mare-Nagykapus


Umfangreiche Arbeiten am Kirchendach in Großkopisch

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Ortsname Folgende Ortsbezeinungen sind urkundlich feststellbar: 1283 „Copus“; 1345 „Kapus“; 1448 „Kappusch maior“; 1605 „oppidum Kapusch“. Der Ortsname ist von dem ungarischen Wort „kapu“ = Tor abzuleiten. Geschichtliches 1283 wurde der Ort das erste mal urkundlich unter dem Namen „Copus“ erwähnt. 1359, gehört Grosskopisch zum Mediascher Stuhl. Sie ist also eine freie Königsbodengemeinde. 1928-1930 findet …

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Das Kirchendach, das Chordach und das Sakristeidach werden von April bis Mai 2018 restauriert. Dabei wird jedes Dach etappenweise abgedeckt und die alten, morschen Latten ausgetauscht. Die historischen Schwalbenschanzziegel und Biberschwanzziegel werden einzeln geprüft und die brüchigen, durch ebenfalls alte Ziegeln in gutem Zustand, ersetzt. Diesen Vorgang nennt man bei den Siebenbürger Sachsen „rücken“, da …

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Im beschaulichen Großkopisch leben heute nur noch 10 – 15 Siebenbürger Sachsen. Diese kleine Gemeinde kann unmöglich alleine für den Erhalt der stolzen Kirchenburg aufkommen und braucht deshalb unsere Hilfe und Unterstützung. Das Geld für die notwendigen Reparaturen kann nicht vor Ort, in Rumänien erwirtschaftet werden, auch wenn es an guten Willen dafür nicht mangeln …

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Das Dorf Großkopisch ist seit dem Mittelalter eine Gemeinde des Mediascher Stuhls, also eine freie Königsbodengemeinde. Am südlichen Seitenbach der Großen Kokel gelegen, wird das Dorf durch zwei parallel verlaufende Gassen, zwischen denen der Bach fließt, gebildet. Großkopisch liegt südwestlich von Waldhütten, 2 km östlich von Birthälm. Die am Ostrand gelegene pittoreske Kirchenburg ist durch …

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