Update Projekt Großkopisch 2017


Januar 2017

Treffen der am Projekt beteiligten Personen in der Großkopischer Kirche.

März 2017

Abstützung der einsturzgefährdeten Sakristei durch die Stiftung Kirchenburgen mittels einer Holzkonstruktion.
Bilder (dürfen wir???)

April 2017

Das Gutachten der Architekturoberflächen (Studiu de parament) von Herrn Lorand Kiss und das Orgelgutachten von Herrn Burkhardt Wenzel liegen vor.

Mai 2017

Das Kurzgutachten zum Bauzustand von Sebastian Bethge liegt vor.

Juni 2017

Stefan Schneider beginnt, den Speckturm sowie den Bering von Grünpflanzen zu befreien.

Juli 2017

Endgültiges Entfernen des getrockneten Efeus. Dabei wird sichtbar, dass die Pflanzen das Dach des Turmes stark beschädigt haben.

Da der Aufgang zu den Glocken durch fehlende oder morsche Bohlen sowie lockere Handläufe, für Besucher nicht sicher ist, wurde in Rücksprache mit dem Bezirkskonsistorium Mediasch, der Turm bis auf weiteres für Besucher gesperrt.

August 2017

Die geplanten Renovierungsmaßnahmen verzögerten sich, da klar wird, dass für die Reparaturarbeiten im Turm eine umfangreiche Dokumentation und Vermessungsarbeiten notwendig sind. Die Architektin Catalina Bulborea unterstützt den Verein bei der notwendigen Dokumentation und reist zu diesem Zweck von Bukarest nach Großkopisch.

September 2017

Ein dreisprachiges (deutsch/rumänisch/ungarisch) Warnschild, welches den Besuchern den Aufgang zum Turm untersagt wird, an gut sichtbarer Stelle, angebracht.

Oktober 2017

Der Verein nimmt Kontakt zu Eugen Vaida auf (Ambulanta pentru Monumente).

November 2017

Gleichzeitig arbeitet Frau Catalina Bulborea an der Dokumentation für den Glockenturm. Diese soll, wenn möglich, vor dem 13.09.17 beim zuständigen Denkmalschutzamt eingereicht werden, um eine Notfallgenehmigung für die Arbeiten im Turm zu erhalten. Alle Materialien sind bereits vor Ort, der Zimmermann wartet auf den Beginn der Arbeiten.

 

 

 

 

 

Wandmalereien am Westportal

Herr Lorand Kiss von der „Monumenta Transsylvaniae Werkstatt Felldorf“ fährt nach Großkopisch und fixiert die Überreste der Fresken. Dieser Eingriff ist eine Notfallmaßnahme, weitere Schritte zur Erhaltung und Restaurierung müssen folgen.

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